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		<title>LGdW.de aktuell</title>
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		<description>Neues aus der LGdW</description>
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		<lastBuildDate>Wed, 30 Mar 2011 20:05:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>The Songs of distant Earth</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/the-songs-of-distant-earth/10.html</link>
			<description>Nachdem ich seit ein paar Tagen das Album von Mike Oldfield rauf und runter höre - rauf und runter!! fast ohne Pause - habe ich mir letzte Woche das gleichnamige Buch von Arthur C. Clarke bestellt, das die Vorlage (oder sollte man besser sagen: Inspiration) für die Musik ist.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Dies wird keine Rezension - das können andere Leute besser als ich - und wer eine Inhaltsangabe erwartet, sollte sich besser bei Wikipedia schlau machen. Nichts weiter als meine eigene bescheidene und völlig subjektive Meinung zu beiden Werken möchte ich hier kundtun.
<p style="font-weight: bold;">Fangen wir mit dem Album an, auch wenn das Buch zuerst da war.</p>
Bis auf das allerletzte Lied - den jodelnden Eingeborenenchor, für den ich mich auch nach dem 60sten Durchlauf der CD nicht erwärmen kann, läuft das Album bei mir in Schleife: auf dem Laptop, im CD-Player im Auto und auf dem MP3-Player. Beim Putzen und Kochen, beim Autofahren, beim Lesen, Einschlafen, Spazierengehen ... sogar beim Arbeiten, und das ist wirklich außergewöhnlich, denn beim Programmieren stört mich normalerweise jedes Geräusch. Statt dessen unterstützt die Musik sogar noch meine Konzentration.
Das Ganze ist schon in sofern bemerkenswert, weil die CD seit mehr als 15 Jahren ein Schattendasein im Schrank fristet, ohne dass ich sie mehr als in der Anfangsphase und dann nochmal vor ein paar Jahren kurz zwischendurch hervorgeholt hätte. Aber so ist das mit vielen Sachen ... manche müssen reifen, bis man sie zu schätzen weiß. Und manchmal muss man vielleicht selbst ... reifen (ich schreibe nicht &quot;alt werden&quot;, nein, das tu ich NICHT!!).
Na, jedenfalls, in den Liedern steckt unglaublich was an Poesie drin, ein gutes Maß an Melancholie und sie erzählen eine Geschichte. Sowas mag ich schon immer am liebsten.
Im Booklet der CD steht ein bisschen was über den gleichnamigen Roman von Arthur C. Clarke, der wie gesagt die Inspiration für das Album geliefert hat, und der Autor schreibt:
<ul style="font-style: italic;"><li>&quot;Since the finale of the novel is a musical concert, I was delighted when Mike Oldfield told me that he wished to compose a suite inspired by it (...) and now, having played the CD (...) I feel he has lived up to my expectations.&quot;</li></ul>
&quot;Den Erwartungen entsprechen&quot; ... da klingt doch irgendwie ein nett verpackter kritischer Unterton mit, also ist das Buch etwa am Ende <span style="font-style: italic;">noch</span> besser als die CD? Nicht lang überlegt, bestellt (auf englisch, da es auf deutsch nicht lieferbar war), das Wochenende ungeduldig abgewartet, am Montag das Amazon-Päckchen von der Haustürklinke gepflückt, ausgepackt und ab auf's Sofa.
Eines gleich vorweg: Wenn man aufgrund des schönen, klangvollen Titels und natürlich der Musik ein Buch voller Poesie und Tiefgrund erwartet, wird man enttäuscht. So ging es mir zumindest nach den ersten Seiten. Dabei mag ich den humorvollen Schreibstil durchaus, er passt nur einfach nicht zu dem, was Musik, Buchtitel und sogar einige Inhaltsangaben - nicht zuletzt die erwähnte auf Wikipedia - versprechen. Was mir dagegen sehr gefällt ist zum einen die Idee an sich (das vorherbestimmte, natürliche Ende unseres Sonnensystems <span style="font-style: italic;">in absehbarer Zukunft</span>), die mit einigen logischen und trotzdem irgendwie überraschenden Reaktionen einhergeht. Denn vorausgesagt wird die Supernova unserer Sonne im Jahr 2008 für einen Zeitpunkt irgendwann in der Mitte bis Ende des 4. Jahrtausends. Und der Großteil der Menschheit reagiert nach dem ersten Schrecken so, wie es wahrscheinlich tatsächlich der Fall sein würde: mit Verdrängung in dem Wissen, dass es sie persönlich ja sowieso nicht treffen wird, sondern erst irgendwelche Nachfahren nach 40 oder mehr Generationen. Nachvollziehbar sind auch die Schritte, die später eingeleitet werden, je näher das Ende rückt: strenge Limitierung der Geburtenrate während der letzten 500 Jahre, bis zum Schluss nur noch wenige Millionen Menschen die Erde bevölkern: (aufgepasst, eine meiner Lieblingsstellen!)
<ul style="font-style: italic;"><li>&quot;Whole cities - even countries - had been deserted as mankind huddled together for History's closing act.&quot;</li></ul>
(habe ich wirklich gesagt, der Geschichte mangelt es an Poesie? Also, das sind die Stellen, die reißen's echt wieder raus). Schön (wenn auch schrecklich) sind auch die Passagen, die das Ende der Planeten und der Erde beschreiben, die allerdings zu lang sind, um sie hier zu zitieren. Meine (bis jetzt, ich bin ja noch nicht über Seite 209 hinaus) liebste Stelle ist aber die, die das Ende der Erde aus der Sicht des kolonisierten Planeten Thalassa beschreibt:
<ul style="font-style: italic;"><li>&quot;A few of the brighter stars had already emerged, and just climbing above the palm trees was the unmistakable, compact little group of the Triangle. Its three stars were of almost equal magnitude - but a far more brilliant intruder had once shone, for a few weeks, near the southern tip of the constellation. Its now-shrunken husk was still visible, in a telescope of moderate power. But no instrument could show the orbiting cinder that had been the planet Earth.&quot;</li></ul>
Übersetzt etwa:
<ul style="font-style: italic;"><li>&quot;Einige der helleren Sterne waren bereits aufgegangen und die unverkennbare, kompakte kleine Gruppe des Dreiecks stieg gerade über den Palmen auf. Seine drei Sterne waren von nahezu gleicher Helligkeit - doch einst, nur für wenige Wochen, hatte ein weit hellerer Eindringling in der Nähe der Südspitze geleuchtet. Seine geschrumpfte Hülle war in einem mittelstarken Teleskop immer noch zu sehen. Doch kein Instrument konnte die ihn umkreisende ausgebrannte Schlacke zeigen, die einmal der Planet Erde gewesen war.&quot;</li></ul>
Ist das nicht herzzerreißend? Diese Stellen sind es, die mich mit dem unerwarteten Erzählstil versöhnen. Und überhaupt, vielleicht muss man beides getrennt für sich betrachten, Musik und Literatur. Genauso wie ich Bücher und Filme von &quot;Herr der Ringe&quot; nicht länger vergleiche und aneinander messe. Da ist auch jedes auf seine ganz eigene Weise gut, wenn man es für sich nimmt.
Ich bin jedenfalls gespannt auf die letzten 100 Seiten. Falls mich jemand sucht - ich bin dann mal wieder auf dem Sofa. :-)
<p style="font-weight: bold;"><span style="text-decoration: underline;">Nachtrag, 1. April 2011</span></p>
Bin gerade fertig geworden. Stellenweise hatte ich während der letzten hundert Seiten das Gefühl, ich würde eine Zusammenfassung lesen oder eine gedruckte Version der gekürzten Hörbücher, die ich so furchtbar finde. Aber dann hat sich zum Schluss alles perfekt zusammengefügt und die letzten Kapitel stehen der Musik absolut in nichts nach. 
Fazit: Die CD erzählt die ganze Reise, das Buch nimmt sich einen ganz bestimmten Teil davon vor, und beides ist gut so, wie es ist. Und Punkt.
Und jetzt fange ich direkt nochmal von vorne an. ]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 20:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Rügen 2010 - endlich!</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/ruegen-2010-endlich/10.html</link>
			<description>Bald ist schon wieder Urlaubszeit und meine Rügenfotos führen immer noch ein Schattendasein auf der Festplatte - das ging ja so nicht weiter!</description>
			<content:encoded><![CDATA[Wobei ich bei näherer Betrachtung bei dem einen oder anderen Bild schon zusammenzucke - deren  Bearbeitung hat stattgefunden in einer Zeit, in der ich Adobe Lightroom gerade frisch entdeckt hatte und fröhlich und hemmungslos mit Reglern und Presets herumgewerkelt habe. Nur - jetzt alle nochmal neu anpacken? Nö. ]]></content:encoded>
			<category>Die virtuelle LGdW</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 21 Mar 2011 21:18:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Großes Update</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/grosses-update/10.html</link>
			<description>Ab sofort läuft www.lgdw.de unter TYPO3 4.5.2.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="inhaltHeadline"></div>
<div id="inhaltContent"><div id="contentBreit"><div id="c347" class="csc-default"><div class="news-single-item"><div class="news-single-left-kg"><p class="bodytext">Dieser Versionssprung hat im Hintergrund&nbsp;so einige  Änderungen mit sich gebracht. Unter anderem liefen viele Extensions  nicht mehr und mussten ebenfalls geupdatet werden ... was wiederum einen  Rattenschwanz an Konfiguration nach sich gezogen hat.&nbsp; </p>
<p class="bodytext">Ich habe alles durchgetestet und finde nichts (außer  dass die Seite jetzt noch langsamer läuft, wenn das überhaupt möglich  ist). Falls irgendwo Fehler auftreten oder irgendwas nicht rund läuft,  wäre ich wie immer über eine <link 4 - internal-link "Öffnet interne Seite im selben Fenster">Info per E-Mail</link> dankbar.</p></div></div></div></div></div>]]></content:encoded>
			<category>Die virtuelle LGdW</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 Mar 2011 21:41:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sterne, Theater und der Rest</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/sterne-theater-und-der-rest/10.html</link>
			<description>Aus gegebenem Anlass musste ich mich am Wochenende dringend ablenken und war fleißig. Nicht nur habe ich endlich meine Mühlenserie fertiggestellt, sondern auch einige Bilder der Foto-AG hochgeladen, die schon lange fällig waren, eingestellt zu werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Das waren zum einen ein paar Fotos vom Besuch des neuen Gütersloher Theaters, zum anderen Impressionen der Sternwarte Paderborn, natürlich mit dem einzigartigen Bild des Orionnebels. Eine fotografische Gelegenheit, die so schnell nicht wiederkommt.
Am Freitag abend dann war ich mit Martin in Stromberg, wo wir versucht haben, einige Tipps in Sachen Astrofotografie praktisch umzusetzen und uns mächtig kalte Füße geholt haben. Auch davon gibt's jetzt Bilder.
Reichlich Stoff zum Lesen und Anschauen also, bevor wir übermorgen abend das neue Jahresthema genannt bekommen und ich wieder ein halbes Jahr Panik schieben werde, weil mir so gar nichts einfällt.]]></content:encoded>
			<category>Die virtuelle LGdW</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 15:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finale, Teil 2 + 3</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/finale-teil-2-3/10.html</link>
			<description>Zum Schluss war dann innerhalb weniger Minuten alles vorbei. Zurück blieben ein paar traurige Mauerreste, die noch ein paar Tage länger standen und ein Riesenberg Schutt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Reste zu beseitigen, sollte noch weitere zwei Wochen dauern, fast so lange wie die Aufarbeitung meines Bildmaterials inklusive Einstellen in die LGdW. Ein paar Fotos davon folgen noch, aber die sind eher langweilig.
P.S. Auch wenn es im Nachhinein ein bisschen peinlich ist zu entdecken, dass die Arbeiter in der Großansicht mancher Bilder grinsen und Faxen machen, und zwar eindeutig in die Richtung der unermüdlichen Fotografin – das gehört wohl dazu. Falls ich zur Erheiterung der Massen und zur Steigerung der allgemeinen Arbeitsmoral beigetragen habe, ist das ja grundsätzlich mal nichts Schlechtes. :-D
Übigens nicht zuletzt wegen einer ganzen Reihe interessanter Bekanntschaften und Gespräche am Bauzaun. Wer hätte gedacht, dass sich Leute sofort an meinen Vater erinnern, nur weil sie mal eine Zeitlang zusammen in der Mühle gearbeitet haben. Allein das war's doch wohl wert.]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Sun, 27 Feb 2011 11:17:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Finale, Teil 1</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/finale-teil-1/10.html</link>
			<description>Am Freitag hatte ich sowieso frei und bin deswegen nicht weniger als drei Mal zur Mühle - oder was davon übrig war - gefahren.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Und das war auch gut so, denn nachdem die ersten zwei Tage peinlich genau jedes Stückchen Metall aus den Mauern gepflückt worden war, jedes Holzbrett auf seinen eigenen Stapel gelegt wurde und zwischendurch immer wieder erstmal der Schutt an die Seite geräumt wurde, ging man jetzt ziemlich energisch zur Sache und die restlichen Mauern fielen in wenigen Stunden. Am späteren Nachmittag war nur noch ein trauriges Eckchen Mauer übrig und ein Berg Schrott.
Deswegen teilt sich das Finale in drei Abschnitte: morgens, mittags und nachmittags. Teil 2 folgt dann morgen.]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 19:28:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Ganz nah dran!</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/ganz-nah-dran/10.html</link>
			<description>Nachdem die östliche Außenwand erstmal weg war, offenbarte das Bauwerk sein wahres Geheimnis. Wer hätte gedacht, dass das ganze Gebäude buchstäblich bis unter das Dach vollgestopft war mit alten Maschinen, Förderbändern, Schränken, Trichtern, Rohren, Ketten, Leiter, Schütten ... </description>
			<content:encoded><![CDATA[...und all das kann man jetzt von ganz, ganz nah betrachten. Dafür habe ich das Java-Applet von panorado.com eingebaut, mit dem man sich in die 100%-Ansicht einiger Bilder einzoomen kann. Das ist fast so, als würde man im Abstand von fünf Metern dran vorbeifliegen - als wäre man eine dieser ahnungslosen Tauben, die sich so hartnäckig an ihre Wohnstatt geklammert haben. Die Bagger mussten denen beinahe das Dach unter den Füßen wegreißen, sonst würden die immer noch da sitzen.]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 22:38:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ganz großes Kino</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/ganz-grosses-kino/10.html</link>
			<description>Der Abriss des Hauptgebäudes, der den Passanten drei Tage lang spektakuläre Action und überraschende Einsichten bescherte, war wirklich was für's Auge. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Hm, der Duden sagt: &quot;Passant = vorbeigehender Fußgänger&quot;, dass passt dann doch nicht wirklich, denn die Leute kamen mit dem Rad, dem Auto, auf Dreirädern mit Schiebestangen und natürlich auch zu Fuß. Und ganz sicher sind sie nicht vorbeigegangen, sondern haben wie ich stundenlang am Bauzaun geklebt. Wäre ich wirklich clever, hätte ich nicht fotografiert, sondern eine Wurst- und Getränkebude aufgestellt.]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Sat, 19 Feb 2011 20:22:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fortsetzung, Teil 1</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/fortsetzung-teil-1/10.html</link>
			<description>Die ersten Fotos und Bildergalerien vom Abriss, aufgenommen am Freitag, dem 4.2., und Montag, dem 7.2., sind online.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute abend werde ich noch ein paar Bilder bei Panoramio reinstellen, die dann hoffentlich demnächst in Google Earth übernommen werden. Das &quot;aktuelle&quot; Satellitenbild bei Google Earth aus der Ecke  ist aus dem Jahr 2000, da darf ich jawohl auch Bilder von Gebäuden einstellen, die es nicht mehr gibt, oder?]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Fri, 18 Feb 2011 19:37:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Liemkes Mühle: Nur noch Geschichte</title>
			<link>http://www.lgdw.de/start/news-liste/news-page/article/liemkes-muehle-nur-noch-geschichte/10.html</link>
			<description>Zwischen diesen beiden Bildern liegen keine zwei Wochen. Ob man Liemkes Mühle nun schön fand, irgendwie interessant oder auch schlicht potthässlich - seit letzter Woche ist die Skyline von Rheda endgültig um ein markantes Bauwerk ärmer. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Abriss eines so großen Gebäudes versprach ein spektakuläres Ereignis zu werden (und war es spätestens letzten Freitag mit dem Einreißen der westlichen Außenmauern auch ganz eindeutig). Was man allerdings als Zuschauer zu Anfang nicht ahnen konnte war, dass der ganze Bau bis unter das Dach vollgestopft war mit den interessantesten Geräten und Maschinen, die im Verlauf der dreitägigen Abrissphase des Hauptgebäudes Schicht für Schicht abgetragen wurden. So gesehen war das, was für den Verlauf weniger Stunden ans Tageslicht kam, bevor es herausgerissen, sortiert und abtransportiert wurde, weitaus interessanter als die zu erwartende Demonstration perfekter Organisation und Maschinenkraft.
Damit das Ganze nicht schon in Vergessenheit geraten ist, noch bevor Theo Meiwes an dieser Stelle sein Autopflegecenter errichtet hat, folgen in den nächsten Tagen viele Fotos und ein paar Erinnerungsschnippsel von Leuten, die mit mir zusammen in den letzten zwei Wochen am Bauzaun klebten.]]></content:encoded>
			<category>LGdW aktuell</category>
			
			<author>kg@lgdw.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 Feb 2011 21:00:00 +0100</pubDate>
			
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